Anwaltswitze

Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik.
Der Anwalt erzählt: “Ich bin hier, weil mein Haus nieder brannte. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, ja es blieb sogar etwas übrig, so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.”
“Das ist aber ein Zufall, „ sagt darauf der Ingenieur, “ich bin hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun den Urlaub leisten kann.”
Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt: “Wie haben sie denn eine Überschwemmung hingekriegt?”


Was ist das, wenn zwei Anwälte mit ihrem Wagen gegen eine Mauer rasen?
Verschwendung. Es hätten vier Anwälte in den Wagen gepasst

Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor:
“Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren.”
Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: “Und wo ist der Haken an der Sache?”

Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren.
Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: “Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden.”
Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: “Nun, was kann ich für sie tun?”
“Nichts“, antwortete der Besucher. “Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzuschließen.”

Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett.
Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- DM und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: “Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- DM in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen.”
Darauf sagt der Arzt: “Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- DM ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- DM abgezweigt.”
Der Anwalt erwidert: “Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt.”

Wieso gibt es in Wiesbaden eine Giftmüll-Deponie und in Frankfurt so viele Anwälte? Weil Wiesbaden zuerst wählen durfte.

Wo ist der Unterschied zwischen einem toten Hund auf der Straße und einem toten Anwalt auf der Straße? Vor dem Hund sind Bremsspuren.

Wer gehört nicht in diese Reihe: Rotkäppchen – der Papst – ein ehrlicher Anwalt – Donald Duck? Natürlich der Papst. Ihn gibt es wirklich, alle anderen sind Phantasiegestalten.

Der Angeklagte fragte seinen Anwalt, wie lange die ganze Angelegenheit wohl dauern werde. Anwalt: “Für mich drei Stunden und für Sie drei Jahre…”

Der Nikolaus steht mit der Rute in der Hand drohend vor dem unartigen Fritzchen. Bevor er jedoch etwas sagen kann, ruft Fritzchen ganz aufgeregt: “Schnell Papi, ruf doch mal unseren Anwalt an…!”

Zwei Männer treffen sich auf der Strasse. “Heute Morgen war es aber eisig kalt.” – “Wie kalt war es denn?” – “Ich weiß es nicht genau, aber ich habe einen Anwalt gesehen, der seine Hände in den eigenen Taschen hatte.”

Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: “Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gib t es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?” – “Nehmt ihr mich auf den Arm?” sagte Petrus. “Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!”

Ein Hund kam in eine Metzgerei und stahl einen Braten. Glücklicherweise erkannte der Metzger den Hund als den eines Nachbarn, einem Anwalt. Der Metzger rief den Anwalt an und sagte: “Wenn dein Hund einen Braten aus meiner Metzgerei stiehlt, bist du dann für die Kosten verantwortlich?” Der Anwalt erwiderte: “Natürlich. Wie viel kostet das Fleisch?” – “30 Franken.” Ein paar Tage später erhielt der Metzger einen Scheck über 30 Franken mit der Post. Angeheftet war eine Rechnung mit folgendem Text: “Rechtsauskunft: 350 Franken.”

Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: “Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: “Hallo, Heinz, alter Knabe!”

Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutes Leben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. “Willkommen“, sagt Petrus, “da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in den Himmel eintreten.” “Danke“, sagt der Mann. “Aber bevor ich hineinkomme, könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?” – “Ja, alle Arten von Leuten“, antwortet Petrus. “Gibt es auch verurteilte Verbrecher im Himmel?” fragt der Mann. “Ja, einige“, antwortet Petrus. “Gibt es Kommunisten im Himmel?” will der Mann weiter wissen. “Ja, auch Kommunisten“, erwidert Petrus. “Gibt es Nazis im Himmel?” fragt der Mann. “Ja, ein paar wenige“, antwortet Petrus. “Und gibt es auch Anwälte im Himmel?” fragt der Mann weiter. Petrus erwidert: “Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andern ruinieren?”

Eine Frau und ein kleines Mädchen besuchten das Grab der Großmutter. Auf dem Weg vom Grab zurück zum Auto fragte das Mädchen plötzlich: “Mama, darf man zwei Personen im gleichen Grab begraben?” – “Nein, das darf man nicht”, antwortete die Mutter, “wie kommst du auf diese Idee?” Da sagte das Mädchen: “Auf dem Grabstein dort steht: ‘Hier liegt ein Anwalt und ehrlicher Mann’.”

Was sind 1000 Rechtsanwälte aneinandergekettet auf dem Meeresgrund? Ein guter Anfang…

Ein Rechtsanwalt hatte einen Mandanten in einem Skandalprozess erfolgreich verteidigt. Auf einer Party danach sprach ihn eine entrüstete Frau an: “Für Sie ist wohl kein Delikt zu gemein, so abscheulich, so unerhört, dass Sie nicht die Verteidigung übernehmen wollten!” – “Kommt drauf an”, sagte der Anwalt, “was haben sie denn ausgefressen?”

Ein Mann kommt in einen Hirnladen, um sich Hirn fürs Nachtessen zu kaufen. Er sieht auf einem Schild, dass Hirn von verschiedenen Berufen erhältlich ist. Er fragt den Metzger: “Wie viel kostet Ingenieur-Hirn?” – “8 Franken für 100g.” – “Wie viel kostet Arzt-Hirn?” – “12 Franken für 100g.” – “Wie viel kostet Juristen-Hirn?”- “500 Franken für 1g.” – “500 Franken für 1g! Was macht denn Juristen-Hirn so teuer?” – “Was glauben Sie denn, wie viele Juristen man schlachten muss, um 1g Hirn zu erhalten?”

Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch. “Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen”, sagt er, “obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen – 50 Mark?” – “Erinnern Sie sich denn nicht mehr?” will der Anwalt wissen, “da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten.”

Eine Schlange und ein Hase waren auf dem Weg durch den Wald, als sie auf einer Kreuzung zusammenstießen. Beide begannen sofort, einander die Schuld am Unfall zuzuschieben. Als die Schlange argumentierte, sie sei seit ihrer Geburt blind, und hätte daher immer Vortritt, stellte sich heraus, dass auch der Hase seit seiner Geburt blind war. Die beiden vergaßen den Zusammenstoss, und sprachen miteinander über ihre Erfahrungen, blind zu sein. Die Schlange erzählte mit Bedauern, dass ihr größtes Problem war, dass sie keine Identität besaß. Sie hatte niemals ihr Spiegelbild gesehen, ja sie wusste nicht einmal, was für ein Tier sie war. Der Hase hatte genau das gleiche Problem. So beschlossen die beiden, sich gegenseitig abzutasten, und zu erzählen, was der andere war, und wie er aussah. Die Schlange wand sich darauf um den Hasen und sagte nach kurzer Zeit: “Du hast einen sehr weichen, wuscheligen Pelz, lange Ohren, lange Hinterbeine und einen kleinen wuscheligen Schwanz. Ich glaube, du bist ein Hase!” Der Hase war erleichtert, endlich zu wissen, was er war, und fühlte nun den Körper der Schlange. Nach ein paar Minuten sagte er: “Du bist schuppig, schleimig, hast kleine Augen, du windest dich und kriechst die ganze Zeit, und du hast eine gespaltene Zunge. Ich glaube, du bist ein Anwalt!”

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